Projekt INKA
Altenburg
29.03.2018

Multiprofessionelle Teams in der Pflege

Die Expertenrunde im Gespräch (v.l.n.r.): Moderator Dirk Gersdorf, Sozialministerin Heike Werner, der Landtagsabgeordnete Jörg Thamm, Sabine Spittel, AWO-Grundsatzreferentin für den Bereich Altenhilfe, und Igor Kästel, Geschäftsführer Pflege bei der AOK Plus
Die Expertenrunde im Gespräch (v.l.n.r.): Moderator Dirk Gersdorf, Sozialministerin Heike Werner, der Landtagsabgeordnete Jörg Thamm, Sabine Spittel, AWO-Grundsatzreferentin für den Bereich Altenhilfe, und Igor Kästel, Geschäftsführer Pflege bei der AOK Plus

Der AWO Landesverband hat zum 2. Sozialpolitischen Form geladen.

Am 28. März fand im Erfurter Café "Franz Mehlhose" zum zweiten Mal das Sozialpolitische Forum des AWO Landesverbandes Thüringen statt. AWO-Landesgeschäftsführer Ulf Grießmann konnte viele Experten und Akteure aus der Praxis begrüßen. U.a. sind die Thüringer Sozialministerin Heike Werner, Igor Kästel, Geschäftsbereichsleiter des Pflegebereiches bei der AOK Plus, und viele Einrichtungsleiter und Pflegereferenten der Einladung der AWO gefolgt.

Übergeordnetes Thema war die Frage, welcher Mix aus Qualifikationen und Professionen in der heutigen Pflege benötigt wird. Elisabeth Rataj von der Robert-Bosch-Stiftung stellte das Projekt 360° Pflege Qualifikationsmix für den Patienten vor und sprach über die Vorteile, die vielfältige Qualifikationen im Pflege- und Betreuungsteam für die Patienten haben. Die Referentin für Pflegepolitik und Senioren der AWO Brandenburg Cornelia Albrecht stellte die dortige Struktur- und Qualitätsverordnung zum Heimgesetz vor.

Im Anschluss entspann eine lebhafte Diskussion um die Personalausstattung, den multiprofessionellen Qualifikationsmix, Pflegequalität und die Finanzierung der Pflege.


Ulf Grießmann, Landesgeschäftsführer der AWO Thüringem begrüßte die Teilnehmer.

Ulf Grießmann, Landesgeschäftsführer der AWO Thüringen, begrüßte die Teilnehmer.


Elisabeth Rataj, Gesundheitsreferentin der Robert-Bosch-Stiftung, sieht alle Akteure in der Pflicht.

Elisabeth Rataj, Gesundheitsreferentin der Robert-Bosch-Stiftung, sieht alle Akteure in der Pflicht.


Nach dem offiziellen Teil gab es Raum für lebhafte Diskussionen.

Nach dem offiziellen Teil gab es Raum für lebhafte Diskussionen.


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